Osho Zen: The Path of Paradox, Volume 1 Chapter 5
Mittwoch, 18. August 2010
*14 Jahre mit dem Dai Komio - Reiki als "Nicht-tun" oder Tensegrity im Liegen*
»Der Hauptzweck von Reiki ist nicht nur das Heilen von Krankheiten, sondern die Verstärkung vorhandener natürlicher Talente, das Gleichgewicht des Geistes, die Gesundheit des Körpers und damit das Erlangen von Glück. “ Dr. Usui«
Dazu Hinweise aus dem Yoga: Asanas im Liegen | ||||
| Bedeutung: (schaw-ahs-anna) shava = Leichnam körperliche Wirkung:
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| Bedeutung: (supta-wier-ahs-anna) supta = liegend; vira = Mann, Held Körperliche Wirkung:
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| Bedeutung: (mat-sie-ahs-anna) matsya = Fisch. Diese Übung sieht nicht aus wie ein Fisch; es wird behauptet, wenn man die Pose im Wasser macht, gleitet man wie ein Fisch. körperliche Wirkung:
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Samarpan
Etwas zu begehren oder zu wünschen, was nicht hier ist, bedeutet Leiden. Unser ganzes Leben jagen wir Träumen hinterher und erreichen nur dann ein Ende unseres Suchens, wenn wir zum Frieden und zur Stille kommen.
So ist mein Leben jetzt; ein Leben in Frieden, ohne Wünsche, ohne Träume und Sehnsüchte, auch ohne spirituelle Ambitionen. Sie sind alle verschwunden. Was geblieben ist, ist einfach nur Hiersein. Danach habe ich mich gesehnt. Danach sehnt sich jeder von uns. Das ist die Erfüllung.
Dienstag, 17. August 2010
Bewußtsein und objektive Welt
Die Ursache des Leids entsteht durch die Wahrnehmung von Objekten. Wenn sie nicht da sind, gibt es auch keine damit verbundenen Gedanken, und Leid ist nicht möglich.
Wie bringt man Objekte zum Verschwinden? Es kommt darauf an, sie als Projektionen des Geistes zu erkennen. Sie haben aus sich selbst heraus keine Substanz.
Prüfen Sie diese Behauptung nach, und finden Sie selbst heraus, ob sie wahr ist. Das Ergebnis wird die Erkenntnis sein, daß die objektive Welt im subjektiven Bewußtsein entsteht. Das Selbst ist somit die einzige Wirklichkeit, die die Welt durchdringt und umschließt. Da es dort keine Dualität gibt, können auch keine Gedanken aufsteigen, um den Frieden zu stören. Das ist die Verwirklichung des Selbst. Das Selbst ist ewig, und somit auch seine Verwirklichung.
'Spirituelle Übung' besteht darin, sich in das Selbst zurückzuziehen, sobald man durch Gedanken gestört wird.
Wie bringt man Objekte zum Verschwinden? Es kommt darauf an, sie als Projektionen des Geistes zu erkennen. Sie haben aus sich selbst heraus keine Substanz.
Prüfen Sie diese Behauptung nach, und finden Sie selbst heraus, ob sie wahr ist. Das Ergebnis wird die Erkenntnis sein, daß die objektive Welt im subjektiven Bewußtsein entsteht. Das Selbst ist somit die einzige Wirklichkeit, die die Welt durchdringt und umschließt. Da es dort keine Dualität gibt, können auch keine Gedanken aufsteigen, um den Frieden zu stören. Das ist die Verwirklichung des Selbst. Das Selbst ist ewig, und somit auch seine Verwirklichung.
'Spirituelle Übung' besteht darin, sich in das Selbst zurückzuziehen, sobald man durch Gedanken gestört wird.
Was ist Aufmerksamkeit?
Man kann Aufmerksamkeit mit einem Scheinwerferlicht vergleichen, das hierhin und dorthin, auf Punkte oder in die Breite zielt. Dieses Licht ist ein Aspekt der Bewußtheit.
Aufmerksamkeit ist ein wesentlicher Faktor der Präsenz bzw. Selbstgewahrsamkeit. Die entscheidende Eigenschaft der Aufmerksamkeit aber ist ihre Ausrichtung. Bei der Identifizierung fließt die Aufmerksamkeit völlig in das betrachtete Objekt, während sie im Zustand der Präsenz oder Selbsterinnerung, zumindest zum Teil, bei der Quelle bleibt.
Aufmerksamkeit ist ein wesentlicher Faktor der Präsenz bzw. Selbstgewahrsamkeit. Die entscheidende Eigenschaft der Aufmerksamkeit aber ist ihre Ausrichtung. Bei der Identifizierung fließt die Aufmerksamkeit völlig in das betrachtete Objekt, während sie im Zustand der Präsenz oder Selbsterinnerung, zumindest zum Teil, bei der Quelle bleibt.
Montag, 16. August 2010
Isolation
Wir sind unglücklich, weil wir zu sehr im Selbst sind. Was heißt das, wenn ich sage, wir sind zu sehr im Selbst? Und was passiert eigentlich, wenn wir zu sehr im Selbst sind? Du kannst entweder in der Existenz sein oder im Selbst – beides gleichzeitig ist nicht möglich. Im Selbst sein heißt, getrennt, abgespalten sein. Im Selbst sein heißt, eine Insel werden. Im Selbst sein heißt, eine Grenze um dich herum zu ziehen. Im Selbst sein heißt, einen Unterschied zu machen zwischen "das bin ich" und "das bin ich nicht". Die Definition, die Grenze zwischen "ich" und "nicht ich" ist das Selbst. Das Selbst isoliert. Und es friert dich ein – du bist nicht mehr im Fluß. Wenn du im Fluß bist, dann kann das Selbst nicht existieren. Deshalb sind die Menschen beinahe zu Eiswürfeln geworden. Sie haben keine Wärme, sie haben keine Liebe. Liebe ist Wärme, und sie haben Angst vor der Liebe. Wenn sie warm werden, fangen sie an zu schmelzen; die Grenzen verschwinden. In der Liebe verschwinden die Grenzen; in der Freude verschwinden sie ebenfalls, denn Freude ist nicht kalt.
Sonntag, 15. August 2010
Erlebnis
Schau dich um, schau einem Kind in die Augen, schau deinem oder deiner Geliebten in die Augen, deiner Mutter, deinem Freund – oder berühre einfach einen Baum.Hast du schon einmal einen Baum umarmt? Umarme einen Baum, und eines Tages wirst du merken, daß nicht nur du den Baum umarmt hast, sondern der Baum auch antwortet; der Baum umarmt dich auch. Dann bist du zum ersten Mal in der Lage zu erkennen, daß der Baum nicht nur eine Form ist, nicht nur eine bestimmte Pflanzenart, von der die Botaniker reden. Er ist ein unbekannter Gott – so grün in deinem Garten, so voller Blüten; er ist dir so nahe und winkt dir zu, ruft dich immer wieder aufs Neue
Osho Dang Dang Doko Dang Chapter 2
Samstag, 14. August 2010
Kampf
Einen Augenblick war es da, im nächsten Moment ist es fort. Einen Augenblick sind wir hier, im nächsten Moment sind wir weg.Und um diesen einfachen Augenblick machen wir so viel Wirbel – so viel Gewalt, Ehrgeiz, Kampf, Konflikte, Wut und Haß!Und das alles für diesen winzigen Moment! Wir warten auf den Zug im Wartesaal eines Bahnhofs und machen so viel Wirbel: streiten und verletzen uns gegenseitig, versuchen, andere zu besitzen, zu bevormunden, zu beherrschen – lauter Politik. Und dann kommt der Zug, und du bist für immer fort
Osho Take it Easy, Volume 1 Chapter 13
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