...aus rechtlichen Gründen!

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Das "Tagebuch" wurde u.a. mit den Kartensets von www.osho.com durchlebt!

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Namasté

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Dienstag, 7. Dezember 2010

Adyashanti & Eckhart Tolle help "taking the step"...


hitec-Sendung "Löcher im Netz" und Interview mit Harald Lesch!

Was wissen wir über das Leben, über das Bewusstsein und die Zeit? Die Sendung beleuchtet aus wissenschaftlicher Sicht die Fragen von Zeit&Raum, Ich und Ichlosigkeit sowie von Leben und Tod.

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=21706


Die Dauer des Jetzt

Zwei verschiedene Signale, etwa visuelle und akustische Reize, werden nur in einem bestimmten Zeitfenster als gleichzeitig wahrgenommen. Das "Jetzt" dauert 30 Millisekunden. Dieses Stück Zeit ist alles, was wir haben. Wie das Licht einer Taschenlampe, mit der wir durch eine unbekannte Dimension tappen.
Thomas Metzinger, Philosoph:
"Ja, ist ganz merkwürdig. Wir Menschen sind zu mentalen Zeitreisen fähig, wir können uns Zukünfte simulieren und episodische Erinnerungen an die Vergangenheit haben. Aber verankert sind diese Simulationen immer in der Jetztzeit. Ich bin es, der diese Erinnerung an gestern jetzt hat. Und wenn ich den Urlaub plane, dann plane ich ihn jetzt. Es gibt also ein Selbst, dass diese möglichen Welten immer verankert in einem Jetzt."

Ein kleiner roter Pfeil?
Denn vielleicht ist die Zeit nur eine menschliche Erfindung, um sich im Universum zu orientieren. Ein Koordinatensystem in einer zeitlosen Welt.

Interview mit Harald Lesch

Das komplette Interview mit Harald Lesch zum Thema: "Woher kommt die Welt - Die Entstehung des Kosmos"     http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=8033

Mittwoch, 1. Dezember 2010

"be love now - the path of the heart" Ram Dass

Hier geht es zum Buch! (Auszüge in Englisch) >>> HIER!!!

...falls das Bild nicht weiterleitet!


BE LOVE NOW!!! Ram Dass


"Be Here Now"/ "Sei Jetzt Hier" ist schon ein wundervolles Buch! Jetzt NEU: "Be Love Now"!

Sonntag, 14. November 2010

Freitag, 12. November 2010

30 Tage-Kurs...Eine tief gehende Lebensveränderung auslösen!

Weil sich im sichtbaren Universum ständig alles in Bewegung und im Fluss befindet, ist der Drang nach Veränderung ein Wesenszug der Menschen. Aus diesem Grund ist es nahezu zwangsläufig (es sei denn, Sie fühlen sich außergewöhnlich zufrieden und ruhen völlig in sich), dass sich Ihre Gemütsverfassung immer wieder ändert. Dies erreichen Sie durch unterschiedliche Aktivitäten wie Essen, Trinken, Ausruhen, Spielen, Einnehmen von irgendwelchen Substanzen, Shoppen, Sex, sich Sorgen machen, Ausgehen, nach Hause gehen, sich mit anderen treffen, sich zuhause verkriechen, Reisen usw.


Der Wechsel von einem Zustand zum nächsten hält den Zustand der Rastlosigkeit Ihrer Seele aufrecht, was durchaus in Ordnung ist, denn Ruhelosigkeit ist Teil des Spiels des Lebens in der Welt der zehntausend Dinge (unserer sichtbaren externen Realität).


Wenn Sie sich allerdings in einen anderen Bereich Ihres Gehirns begeben und von dort aus die Dinge betrachten, hat die Ruhelosigkeit sofort ein Ende und Sie erleben eine ganz andere, tiefere und unendlich zufrieden stellende Erfahrung, mit der nichts, was sich in der äußeren Welt abspielt, mithalten kann.


Und das Erstaunliche ist, dass Sie in dadurch die Früchte der Welt der zehntausend Dinge umso mehr genießen.


Die Methode an sich ist nahezu lächerlich einfach, aber nicht so leicht umzusetzen, da man hierzu das Gehirn auf ganz andere, ungewohnte Weise nutzen muss.


Denn Sie verwenden es hierbei nicht als Denk-, sondern eher als fühlendes Organ, indem Sie das Zentrum des Gehirns (direkt zwischen den Ohren bzw. den Augen und dem Punkt, an dem das Rückenmark auf den Schädelansatz trifft) fühlen. Sobald Sie dies tun, lösen sich alle Gedanken auf und Sie sind frei dafür einfach zu atmen und Ihren Körper im Gefühl der allem zugrunde liegenden Freude des Lebendigseins zu entspannen, denn das ist zwar in gewissem Sinne normal und gewöhnlich, in anderem jedoch das größte Geschenk, das Sie je erhalten werden. 


Mit ein wenig Übung werden Sie nach und nach intuitiv die Präsenz des universellen Bewusstseins erfahren, den Geist des Großen Pfades, und haben dadurch unmittelbaren Zugriff auf alle intuitive Führung, derer Sie zur Optimierung des Spiels im äußeren Leben bedürfen.


Und je stärker die Rastlosigkeit abnimmt, umso mehr wächst die Zufriedenheit.


Dadurch werden Sie ganz von selbst immer weniger von der externen Welt, anderen Menschen und ihren rastlosen Aktivitäten abhängig, was Sie wiederum zu einem Magneten für andere macht und immer mehr Chancen zu Ihnen bringt.


Es ist eine radikal andere Lebensstrategie als der normale Ansatz des ständigen auf der Jagd Seins. Und obwohl sich nicht alles sofort verändert und man tatsächlich rund 30 Tage lang jeden Tag ein paar Minuten üben muss, bevor sich Ergebnisse zeigen, wird Ihr Tag dadurch, dass Sie heute damit beginnen, eine ganz andere Qualität bekommen.(Barfußdoktor)

Dienstag, 9. November 2010

...erstaunliche und unerwartete Ergebnisse erzielen

Dem Irrglauben anzuhängen, dass Glücklichsein das Ziel des Lebens sei, ist nicht nur kindisch, sondern auch der Grund für alles Unglücklichsein. Glück ist ein Gefühl, das genau wie jedes andere – Traurigkeit, Wut, Trauer, Einsamkeit usw. – kommt und geht. Worum es im Leben geht, ist es zu lieben, und zwar unabhängig davon, ob das, was Sie fühlen, angenehm ist oder nicht.


Wenn Sie sich einen Film anschauen, dann finden Sie das auch nicht teilweise toll und teilweise nicht, sondern Sie schauen sich den Film an und haben Freude an dieser Aktivität. Genauso ist es mit dem Leben: Es besteht aus einer Reihe von Bildern, die zusammen genommen eine Reise mit einem gewissen Erzählstrang ergeben – und es ähnelt in der Regel eher einem Film der Coen Brüder als einem von Walt Disney (d.h. meist versteht man nicht alles so genau).


Aber Sie sind nicht hier, um das Leben zu verstehen und das Leben ist nicht hier, um verstanden zu werden.


Das Leben ist zum Lieben da und Sie sind hier, um es zu lieben.


Was immer Sie also gerade fühlen und wie sehr Sie auch den Eindruck haben mögen, dass Ihnen etwas fehlt – lieben Sie es. Spüren Sie das Gefühl im Oberbauch, atmen Sie hinein und sagen Sie laut (oder innerlich, falls es gerade nicht anders geht): „Ich liebe es – es ist mein Leben, ganz gleich, was ich fühle und ganz gleich, was mir fehlt – es ist mein Leben und ich liebe es.“


Wenn Sie dies tun, wird das Leben sich von Ihnen anerkannt und respektiert fühlen und Sie in Form von unerwarteten guten Nachrichten, Chancen und Segnungen anlächeln.


Stemmen Sie sich stattdessen gegen das Leben, wird es umso härter zurückschlagen.


Sagen Sie „Ich liebe mein Leben“ und machen Sie dann wie gewohnt weiter. Und rechnen Sie innerhalb der nächsten 24 Stunden mit erstaunlichen Ergebnissen.(Barfußdoktor)

Sonntag, 31. Oktober 2010

Ein wunderschöner Text über Selbstliebe von Charlie Chaplin


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: das nennt man Authentisch sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zu wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem,
das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man Demut.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo Alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewußtheit“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben.

Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag, 16.4.1959