...aus rechtlichen Gründen!

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Das "Tagebuch" wurde u.a. mit den Kartensets von www.osho.com durchlebt!

namasté ---> mach Dir doch zur Entspannung den PLAYER an!

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Namasté

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Donnerstag, 19. August 2010

Intensität

Zen sagt: Stell dir vor, daß alle großen Worte und großartigen Lehren deine Todfeinde sind. Meide sie, denn du mußt deine eigene Quelle finden.Du sollst kein Jünger, kein Nachahmer sein. Du sollst ein ursprüngliches Individuum sein. Du mußt deinen inneren Kern selbst finden, ohne Führer, ohne Anleitungen. Die Nacht ist dunkel, aber mit dem intensiven Feuer deiner Suche ist der Sonnenaufgang unausbleiblich. Jeder, der sich in das Feuer dieser intensiven Suche begeben hat, hat den Sonnenaufgang gefunden. Andere sind gläubig. Wer glaubt, ist nicht religiös, sondern vermeidet mit seinem Glauben nur das großartige Abenteuer Religion.
Osho Zen: Turning In Chapter 10

Mittwoch, 18. August 2010

*14 Jahre mit dem Dai Komio - Reiki als "Nicht-tun" oder Tensegrity im Liegen*

»Der Hauptzweck von Reiki ist nicht nur das Heilen von Krankheiten, sondern die Verstärkung vorhandener natürlicher Talente, das Gleichgewicht des Geistes, die Gesundheit des Körpers und damit das Erlangen von Glück. “ Dr. Usui«
 
 
Dazu Hinweise aus dem Yoga: Asanas im Liegen

Totenstellung
„Shavasana“











Bedeutung: (schaw-ahs-anna) shava = Leichnam
körperliche Wirkung:
  • Entspannt den ganzen Körper.
  • Erleichtert die Atmung.
energetische Wirkung:
  • Harmonisieren den Energiefluss nach den Asanas.
  • Der erste Schritt zur Meditation.
geistige Wirkung:
  • Durch den Rückzug aller Sinne werden Körper und Geist eins.
  • Beruhigen die Gedanken.
Vorsicht bei:
  • Bei Atembeschwerden, Angstzuständen und auch bei Schwangerschaft sollten Kopf und Brust auf ein Polster gelegt werden.
  • Bei Rückenproblemen die Beine erhöht legen.
  • Wird nicht zwischen den anderen Asanas geübt.

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Asanas im Liegen

Liegender Held
„Supta-Virasana“












Bedeutung: (supta-wier-ahs-anna) supta = liegend; vira = Mann, Held
Körperliche Wirkung:
  • Dehnt den Bauch.
  • Dehnt die Vorderseiten der Oberschenkel.
  • Dehnt Hüftbeuger (Psoas), Knie und Fußgelenke.
  • Kräftigt müde Beine.
  • Hilft bei Menstruationsbeschwerden.
energetische Wirkung:
  • Stimuliert das Wurzel Chakra (Muladhara).
  • Harmonisiert den Energiefluss im Körper.
geistige Wirkung:
  • Erfrischt und beruhigt den Geist.
Vorsicht bei:
  • Knieproblemen.
  • Fußgelenkproblemen.
  • Bei Atembeschwerden, Angstzuständen und auch bei Schwangerschaft sollten Kopf und Brust auf ein Polster gelegt werden.

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Asanas im Liegen

Fisch
„Matsyasana“


















Bedeutung: (mat-sie-ahs-anna) matsya = Fisch.
Diese Übung sieht nicht aus wie ein Fisch; es wird behauptet, wenn man die Pose im Wasser macht, gleitet man wie ein Fisch.
körperliche Wirkung:
  • Reguliert die Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenfunktion.
  • Hilft bei Verspannungen im Lenden- und Nackenwirbelbereich.
  • Stärkt die obere Rückenmuskulatur.
  • Wirkt dem Rundrücken entgegen.
  • Fördert emotionale Entspannung.
  • Mehr Flexibilität in Hals-, Brust- und Lendenwirbelbereich.
  • Massiert den Schulter- und Nackenbereich.
  • Korrigiert Fehlhaltungen im Schulterbereich.
  • Verhilft durch erhöhte Lungenkapazität zur Besserung bei Asthma und anderen Atemwegserkrankungen.
  • Fördert die Aktivität der Hirnanhangs- und Zirbeldrüse.
  • Gedehnte Muskulatur: Brustmuskeln (Pectoralis), Halsmuskeln.
  • Gestärkte Muskulatur: Kapuzenmuskel (Trapezius), Rückenstrecker (Longissimus), Breite Rückenmuskeln (Latissimus) und Armbeuger (Bizeps).
energetische Wirkung:
  • Öffnet Kehlkopf Chakra (Vishuddha) und Herz Chakra (Anahata) .
  • Hilft emotionale Verstimmungen auszugleichen.
  • Aktiviert die gesamten Energiebahnen.
geistige Wirkung:
  • Ausgleich wirkend bei Stress und Unruhezuständen.
  • Fördert Offenheit, Glücksgefühl und Freude.
Vorsicht bei:
  • Schulterverletzung.
  • Armverletzungen.
 

Samarpan



Etwas zu begehren oder zu wünschen, was nicht hier ist, bedeutet Leiden. Unser ganzes Leben jagen wir Träumen hinterher und erreichen nur dann ein Ende unseres Suchens, wenn wir zum Frieden und zur Stille kommen.
So ist mein Leben jetzt; ein Leben in Frieden, ohne Wünsche, ohne Träume und Sehnsüchte, auch ohne spirituelle Ambitionen. Sie sind alle verschwunden. Was geblieben ist, ist einfach nur Hiersein. Danach habe ich mich gesehnt. Danach sehnt sich jeder von uns. Das ist die Erfüllung.

Dienstag, 17. August 2010

Bewußtsein und objektive Welt

Die Ursache des Leids entsteht durch die Wahrnehmung von Objekten. Wenn sie nicht da sind, gibt es auch keine damit verbundenen Gedanken, und Leid ist nicht möglich.
Wie bringt man Objekte zum Verschwinden? Es kommt darauf an, sie als Projektionen des Geistes zu erkennen. Sie haben aus sich selbst heraus keine Substanz.
Prüfen Sie diese Behauptung nach, und finden Sie selbst heraus, ob sie wahr ist. Das Ergebnis wird die Erkenntnis sein, daß die objektive Welt im subjektiven Bewußtsein entsteht. Das Selbst ist somit die einzige Wirklichkeit, die die Welt durchdringt und umschließt. Da es dort keine Dualität gibt, können auch keine Gedanken aufsteigen, um den Frieden zu stören. Das ist die Verwirklichung des Selbst. Das Selbst ist ewig, und somit auch seine Verwirklichung.
'Spirituelle Übung' besteht darin, sich in das Selbst zurückzuziehen, sobald man durch Gedanken gestört wird.
Nach Aussagen von Ramana Maharshi

Was ist Aufmerksamkeit?

Man kann Aufmerksamkeit mit einem Scheinwerferlicht vergleichen, das hierhin und dorthin, auf Punkte oder in die Breite zielt. Dieses Licht ist ein Aspekt der Bewußtheit.
Aufmerksamkeit ist ein wesentlicher Faktor der Präsenz bzw. Selbstgewahrsamkeit. Die entscheidende Eigenschaft der Aufmerksamkeit aber ist ihre Ausrichtung. Bei der Identifizierung fließt die Aufmerksamkeit völlig in das betrachtete Objekt, während sie im Zustand der Präsenz oder Selbsterinnerung, zumindest zum Teil, bei der Quelle bleibt.

Montag, 16. August 2010

Isolation

Wir sind unglücklich, weil wir zu sehr im Selbst sind. Was heißt das, wenn ich sage, wir sind zu sehr im Selbst? Und was passiert eigentlich, wenn wir zu sehr im Selbst sind? Du kannst entweder in der Existenz sein oder im Selbst – beides gleichzeitig ist nicht möglich. Im Selbst sein heißt, getrennt, abgespalten sein. Im Selbst sein heißt, eine Insel werden. Im Selbst sein heißt, eine Grenze um dich herum zu ziehen. Im Selbst sein heißt, einen Unterschied zu machen zwischen "das bin ich" und "das bin ich nicht". Die Definition, die Grenze zwischen "ich" und "nicht ich" ist das Selbst. Das Selbst isoliert. Und es friert dich ein – du bist nicht mehr im Fluß. Wenn du im Fluß bist, dann kann das Selbst nicht existieren. Deshalb sind die Menschen beinahe zu Eiswürfeln geworden. Sie haben keine Wärme, sie haben keine Liebe. Liebe ist Wärme, und sie haben Angst vor der Liebe. Wenn sie warm werden, fangen sie an zu schmelzen; die Grenzen verschwinden. In der Liebe verschwinden die Grenzen; in der Freude verschwinden sie ebenfalls, denn Freude ist nicht kalt.
Osho Zen: The Path of Paradox, Volume 1 Chapter 5

Sonntag, 15. August 2010

Erlebnis

Schau dich um, schau einem Kind in die Augen, schau deinem oder deiner Geliebten in die Augen, deiner Mutter, deinem Freund – oder berühre einfach einen Baum.Hast du schon einmal einen Baum umarmt? Umarme einen Baum, und eines Tages wirst du merken, daß nicht nur du den Baum umarmt hast, sondern der Baum auch antwortet; der Baum umarmt dich auch. Dann bist du zum ersten Mal in der Lage zu erkennen, daß der Baum nicht nur eine Form ist, nicht nur eine bestimmte Pflanzenart, von der die Botaniker reden. Er ist ein unbekannter Gott – so grün in deinem Garten, so voller Blüten; er ist dir so nahe und winkt dir zu, ruft dich immer wieder aufs Neue
Osho Dang Dang Doko Dang Chapter 2