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Namasté

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Sonntag, 1. August 2010

Schizophrenie

Der Mensch ist gespalten. Schizophrenie ist sein Normalzustand – zumindest heute. Vielleicht war es in der primitiven Welt nicht so, aber Jahrhunderte von Prägung, Zivilisation, Kultur und Religion haben den Menschen zur Masse gemacht – abgetrennt, gespalten, widersprüchlich… Da diese Spaltung aber gegen seine Natur ist, kann tief in seinem Inneren die Einheit überleben. Die Seele des Menschen ist eins, deshalb können ihn die Prägungen höchstens an der Peripherie zerstören. Doch die Mitte bleibt unangetastet – auf diese Weise lebt er weiter. Aber sein Leben ist zur Hölle geworden.Im Zen geht es darum, diese Schizophrenie zu überwinden, die gespaltene Persönlichkeit aufzugeben, das abgetrennte Denken des Menschen aufzugeben, ungeteilt, integriert, in seiner Mitte und kristallisiert zu leben.So wie du bist, kannst du nicht sagen, daß du bist. Du hast kein Sein. Du bist ein Marktplatz voller Stimmen. Wenn du Ja sagen willst, ist gleich auch das Nein da. Du kannst nicht einmal das einfache Wörtchen "Ja" von ganzem Herzen sagen. So ist es unmöglich, glücklich zu sein. Es ist die natürliche Folge einer gespaltenen Persönlichkeit, unglücklich zu sein.
Osho Dang Dang Doko Dang Chapter 3

Samstag, 31. Juli 2010

Empfänglichkeit

Zuhören ist eine grundlegende Geheimformel, die dir Zutritt zum Tempel Gottes verschafft. Zuhören heißt passiv sein. Zuhören heißt, sich selbst vollkommen vergessen – nur dann kannst du zuhören. Wenn du jemandem aufmerksam zuhörst, vergißt du dich selbst. Wenn du dich nicht vergessen kannst, hörst du nicht zu. Wenn du zu "selbst-bewußt" bist, täuschst du Zuhören nur vor, aber hörst nicht zu. Du magst mit dem Kopf nicken und manchmal Ja oder Nein sagen, aber du hörst nicht zu. Wenn du zuhörst, wirst du durchlässig, wirst du empfänglich wie ein Schoß. Du wirst weiblich. Und um anzukommen, muß man weiblich werden. Gott kannst du nicht als aggressiver Eindringling, als Eroberer erreichen. Gott erreichst du nur, oder besser gesagt, Gott kann dich nur erreichen, wenn du rezeptiv, wenn du weiblich und empfänglich bist. Werde Yin, sei empfänglich, und die Tür ist offen, Und warte. Zuhören ist die Kunst, passiv zu werden.
Osho A Sudden Clash of Thunder Chapter 5

Freitag, 30. Juli 2010

Durchbruch

Zusammenbrüche in Durchbrüche zu verwandeln ist die einzige Funktion des Meisters. Der Psychotherapeut kann dich nur zusammenflicken. Das ist seine Funktion. Er ist nicht dazu da, um dich zu transformieren. Ihr braucht Metapsychologie – die Psychologie der Buddhas.Einen Zusammenbruch bewußt zu erleben, ist das größte Abenteuer im Leben. Es ist auch das größte Risiko, denn es gibt keine Garantie dafür, daß aus dem Zusammenbruch ein Durchbruch wird. Es geschieht, aber dafür gibt es keine Garantie. Dein Chaos ist uralt. Du lebst seit vielen, vielen Leben im Chaos. Es ist so dicht und undurchdringlich, daß es schon fast ein Universum in sich ist. Wenn du mit deiner kleinen Kraft in dieses Chaos gehst, besteht natürlich Gefahr. Doch wer sich dieser Gefahr nicht stellt, kann niemals ein Individuum werden, kann nie unteilbar und integriert sein.Zen oder Meditation hilft dir, durch das Chaos, durch die dunkle Nacht der Seele zu gehen und dabei ausgeglichen, diszipliniert und wach zu bleiben.Die Morgendämmerung ist nicht mehr fern, doch bevor du sie erblickst, mußt du durch die dunkle Nacht hindurchgehen. Und je näher die Dämmerung kommt, desto dunkler wird die Nacht.
Osho Walking in Zen, Sitting in Zen Chapter 1

Donnerstag, 29. Juli 2010

PunktUm

Zitate von Don Juan

Der Tod schreitet hinter dir und lässt dir nicht die Zeit, dich an etwas zu klammern. Löse dich von allem.
Nicht der Gedanke an das, was dir bevorsteht, sondern die Vorstellung, dass du ein Leben lang das tun musst, was du immer getan hast, sollte dich schaudern machen.
Wenn man nichts zu verlieren hat, wird man mutig. Schwach sind wir nur, solange wir uns noch an etwas klammern können.

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Wende dich nach links und frage deinen Tod um Rat. Ungeheuer viel Belangloses fällt von dir ab, wenn dein Tod dir ein Zeichen gibt, wenn du einen Blick auf ihn werfen kannst oder wenn du einfach das Gefühl hast, dass dein Begleiter da ist und dich beobachtet.
Denk jetzt an deinen Tod. Er steht in Armesweite. Er kann dich jeden Augenblick ereilen; du hast also wirklich keine Zeit für närrische Gedanken und Stimmungen.
Es ist ein eigenartig erfüllendes Glück, wenn wir im vollen Wissen handeln, dass alles, was wir tun, sehr wohl unserer letzte Schlacht auf Erden sein kann.


                                                                                 -


In einer Welt, wo der Tod der Jäger ist, da ist keine Zeit für Reue oder Zweifel. Da ist nur Zeit für Entscheidungen.


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Das beste Mittel, um die Schwermut loszuwerden, besteht darin, sich darüber lustig zu machen. Der Eigendünkel ist die treibende Kraft hinter jedem Anfall von Schwermut. Der Krieger hat ein Recht auf seine tiefe Traurigkeit, aber diese Traurigkeit ist nur dazu da, ihn zum Lachen zu bringen.

Mittwoch, 28. Juli 2010

Meditation für den Tag: Wunschdenken

Der Denker ist mit seinen Gedanken schöpferisch. Das ist eine grundsätzliche Wahrheit, die verstanden werden muss. Alles, was du erlebst, ist deine eigene Schöpfung. Zuerst erschaffst du etwas, dann erfährst du es und dann verstrickst du dich in der Erfahrung, weil dir nicht klar ist, dass der Ursprung von allem in dir selbst ist.
 
 
 Das Gleichnis vom Wunschbaum
 
Einst geriet ein Mann auf seinen Reisen zufällig ins Paradies. In der indischen Vorstellung gibt es im Paradies die Kalpatarus, das sind Bäume, die Wünsche erfüllen. Man sitzt darunter und wünscht sich etwas, und umgehend wird der Wunsch erfüllt – ohne Pause zwischen dem Wunsch und seiner Erfüllung. Du denkst an etwas, und sofort wird es zu einer Sache. Der Gedanke verwirklicht sich von selbst. Diese Kalpatarus stehen symbolisch für unseren Geist. Der Geist ist kreativ, kreativ mit Gedanken.

Der Mann war müde und schlief unter so einem Wunschbaum ein. Als er aufwachte, war er sehr hungrig und sagte zu sich: „Ich wünsche mir, ich könnte von irgendwo Essen herbekommen.“ Und sofort tauchte Essen aus dem Nichts auf – eine köstliche Mahlzeit schwebte durch die Luft zu ihm. Er begann sofort zu essen und als er satt war, kam ihm ein anderer Gedanke: „Wenn ich noch etwas zu trinken bekommen könnte…“ Im Paradies gibt es keine Prohibition, also tauchte sofort eine Flasche mit kostbarem Wein auf.

Während er den Wein trank und im Schatten des Baumes die kühle Brise des Paradieses genoss, begann er sich zu fragen: „Was geschieht mit mir? Träume ich oder gibt es hier Geister, die mir einen Streich spielen?“ Da erschienen Geister – sie sahen schrecklich aus, Furcht erregend und abscheulich. Er begann zu zittern und es kam ihm der Gedanke: „Ich werde bestimmt umgebracht. Diese Leute werden mich töten!“ Und er wurde umgebracht.

Dieses Gleichnis ist ein uraltes Gleichnis von sehr tiefer Bedeutung. In deinem Kopf ist der Wunschbaum. Alles, was du denkst, wird früher oder später in Erfüllung gehen. Manchmal ist der Abstand so groß, dass du völlig vergessen hast, dass du es dir irgendeinmal gewünscht hattest – manchmal dauert es Jahre, manchmal mehrere Leben, so dass du es mit dem Ursprung des Wunsches nicht mehr in Verbindung bringen kannst. Aber wenn du es genau beobachtest, wirst du feststellen, dass alle deine Gedanken dich und dein Leben erschaffen. Sie erschaffen dein Leiden; sie erschaffen deine Freude. Sie erschaffen das Negative und sie erschaffen das Positive. Jeder von uns ist ein Zauberer, der um sich herum eine magische Welt webt und spinnt. Und dann verfängt er sich darin – die Spinne ist in ihrem eigenen Netz gefangen.

Wenn man das einmal begriffen hat, beginnen sich die Dinge zu ändern. Dann kannst du damit spielen. Dann kannst du deine Hölle zum Himmel machen – es geht nur darum, sie mit einer anderen Sichtweise auszumalen. Oder wenn du es so sehr liebst, unglücklich zu sein, kannst du dir so lange du willst dein Unglück erschaffen, nach Herzenslust! Aber dann beklagst du dich nie darüber, denn du weißt, dass es deine eigene Schöpfung ist; es ist das Bild, was du selber gemalt hast. Du kannst keinen anderen dafür verantwortlich machen.

Dann liegt alle Verantwortung bei dir. Und dann taucht eine ganz neue Möglichkeit auf: Du kannst es auch sein lassen, die Welt zu erschaffen; du kannst damit aufhören. Du brauchst dir weder Himmel noch Hölle zu erschaffen; du brauchst überhaupt nichts zu erschaffen. Der Schöpfer kann sich ausruhen; er kann in den Ruhestand gehen. Dieser Ruhestand des Geistes ist Meditation.

 

Dienstag, 27. Juli 2010

Das Nicht-tun des Selbst - Der Weg zur 2. Aufmerksamkeit

Das besondere an diesem Weg ist nicht bestimmte Handlungen auszuführen, sondern gewohnte Handlungen zu unterlassen. Das Nicht-tun basiert auf der Idee, dass, wenn wir ein störendes Element in der Kette des Tuns einbauen, die ganze Kette zusammenbricht und der Weg frei wird für neue Erfahrungen. D.h. diese zusammenhängenden Techniken bewirken, dass unsere festgefahrene Interpretation dieser Welt (unsere Wirklichkeit) aufgehoben wird. Sie gipfeln im "Anhalten des inneren Dialoges", im "Anhalten der Welt", das der Schlüssel zur 2. Aufmerksamkeit ist.
  • Das Nicht-tun der Gewohnheiten: Die meisten alltäglichen Handlungen unterstehen bestimmten Routinen, sodass der überwiegende Teil des Tagesablaufes schon am Morgen feststeht. Durch das bewusste Durchbrechen dieser Gewohnheiten gelangt man zur unverfälschten Erfahrung des Selbst. Man isst beispielsweise nicht um Punkt 12 Uhr, sondern dann wenn man wirklich Hunger hat.
  • Das Nicht-tun der persönlichen Geschichte: Dadurch dass man möglichst wenig von sich selbst preisgibt, erreicht man, dass man nicht einem großen Erwartungsdruck der Mitmenschen gegenübersteht und so sein muss wie einem die Anderen sehen und sehen wollen. In einer Gesellschaft in der man kein fixes Rollenbild einnimmt, kann man sich leichter verändern.
  • Das Nicht-tun der eigenen Wichtigkeit: Das übersteigerte Wichtignehmen der eigenen Person, verstellt uns den neutralen Blick auf die Welt, da wir alles nur auf die eigene Person beziehen. Tolteken verlieren die eigene Wichtigkeit, indem sie beispielsweise mit Pflanzen sprechen und dadurch die eigene Selbstüberschätzung aufgeben müssen, um sich mit Pflanzen auf eine Stufe zu stellen.
  • Das Nicht-tun des Zweifels und der Reue: Das Ausschalten der leidigen Angewohnheit Entscheidungen und Taten im Nachhinein zu bezweifeln oder zu bereuen erfolgt durch das einfache Prinzip das "Verantwortung Übernehmens". Man solle vor der Handlung gründlich nachdenken. Ist die Entscheidung getroffen, bleibt nur noch Zeit zu handeln ohne sich durch Zweifeln und Reue stören zu lassen.
  • Das Nicht-tun der Sorgen: Wie unnütz die alltäglichen Sorgen um Geld, Ansehen, usw. sind,   wird am deutlichsten in Anbetracht unserer Sterblichkeit. Die Tolteken sagen, dass der Tod unser ständiger Begleiter ist. "Wenn du große Sorgen hast, dann wende Dich nach links und frage Deinen Tod um Rat. Viel Belangloses fällt von Dir ab, wenn er antwortet, dass er Dich noch nicht berührt hat und nur seine Berührung zählt." Im Tode sind alle Lebewesen gleichgestellt. 
  • Das Nicht-tun des Glaubens und der Erwartungen: Der Durchschnittsmensch knüpft an Handlungen bestimmte Erwartungen und einen persönlichen Vorteil. Diese Einstellung führt häufig zu Enttäuschungen und Frustration. Indem man immer wieder einfache Handlungen ohne ersichtlichen Sinn übt, kann man sich von dieser notwendigen Bedingung befreihen (z.B. den Gürtel verkehrt herum schnallen, neben dem Bett schlafen,...).
  • Das Nicht-tun des Sprechens: Das Nicht-tun des Sprechens, d.h. das Anhalten des andauernden, inneren Dialoges, auch Nicht-tun des Denkens genannt, ist das Ziel der praktischen Übungen des Nicht-tuns. Dieser Prozess der Befreiung von inneren Interpretationsmechanismen, um zur direkten Wahrnehmung der Welt zu gelangen, erinnert an die phänomenologische Reduktion von Husserl und an die innere Einstellung beim Zazen. Diese Art der Weltbetrachtung ist für jeden erlebbare Realität, ein Zustand grenzenloser Freiheit.
(Vgl. N.Claßen "Das Wissen der Tolteken" S.136ff - Fischer Verlag)

Montag, 26. Juli 2010

Meditation für den Tag: Die Suche

Nimm all deinen Mut zusammen und mache einen Sprung! Du wirst immer noch da sein, aber in einer so neuen Weise, dass du es mit dem Alten nicht mehr in Verbindung bringen kannst. Es wird keinen Zusammenhang geben. Das Alte war so eng, so klein, so beschränkt, und das Neue ist so unendlich groß. Aus einem kleinen Tautropfen bist du zum Ozean geworden. Doch selbst der Tautropfen, der vom Blatt der Lotusblüte herunter gleitet, zittert für einen Moment, versucht sich noch ein wenig länger festzuhalten, denn er kann den Ozean sehen… Wenn er das Blatt loslässt, ist er weg! Ja, in gewisser Weise, wird er nicht mehr da sein; als Tautropfen wird er weg sein. Aber das ist kein Verlust. Er wird ozeanisch groß sein! Und alle anderen Ozeane sind begrenzt. Nur der Ozean der Existenz ist grenzenlos.
 
 
Die Suche nach dem Haus Gottes
Es gibt ein wunderschönes Gedicht des Dichters Rabindranath Tagore, über das ich schon oft gesprochen habe: Er war seit Millionen von Leben auf der Suche nach Gott. Ab und zu sah er ihn in weiter Ferne, in der Nähe eines Sterns, und begann sich in seine Richtung zu bewegen, aber als er den Stern erreicht hatte, war Gott schon an einem anderen Ort. Doch er suchte immer weiter. Er war fest entschlossen, das Haus Gottes zu finden. Und die größte Überraschung kam eines Tages, als er tatsächlich vor einem Haus stand, auf dessen Tür geschrieben stand: „Gottes Haus.“

Man kann sich vorstellen, wie begeistert er ist, wie er sich freut! Er rennt die Stufen hinauf, und in dem Moment, wo er gerade anklopfen will, erstarrt seine Hand plötzlich. Es kommt ihm ein Gedanke: „Wenn dies durch Zufall tatsächlich Gottes Haus ist, dann bin ich am Ende. Meine Suche ist zu Ende. Ich bin doch so identifiziert mit Suchen und Forschen. Ich kenne nichts anderes. Wenn die Tür sich öffnet und ich vor Gott stehe, bin ich am Ende. Die Suche ist vorbei. Was dann?“

Er beginnt vor Angst zu zittern, zieht sich die Schuhe aus und schleicht die schönen Marmorstufen wieder hinunter. Seine einzige Furcht ist, dass Gott die Tür öffnen könnte, obwohl er gar nicht geklopft hat. Und dann beginnt er zu rennen, so schnell, wie er noch nie gerannt ist. Bis dahin hatte er gedacht, er sei hinter Gott her gerannt, so schnell er konnte. Doch nun rennt er, wie er noch nie gerannt ist, ohne sich umzuschauen. Das Gedicht endet so: „Ich bin immer noch auf der Suche nach Gott. Ich kenne sein Haus, so dass ich es meiden kann und ihn an allen anderen Orten suchen kann. Es ist sehr aufregend; es ist eine große Herausforderung, und in meiner Suche existiere ich weiter. Gott ist eine Gefahr – er wird mich vernichten! Doch nun habe ich nicht einmal mehr vor Gott Angst, denn ich weiß, wo er wohnt. Um sein Haus mache ich einen großen Bogen und suche weiter nach ihm im gesamten Universum. Und im tiefsten Grunde weiß ich, dass ich nicht nach Gott suche, sondern dass die Suche Nahrung für mein Ego ist.“

Normalerweise wird Rabindranath Tagore nicht mit Religion in Verbindung gebracht. Doch nur ein religiöser Mensch mit tiefer Erfahrung kann ein solches Gedicht schreiben. Das ist keine gewöhnliche Dichtung; sie enthält eine so ungeheuer tiefe Wahrheit. Genau so ist die Situation: Wahre Seligkeit lässt dich nicht mehr existieren. Du musst verschwinden. Deshalb sieht man nicht viele wirklich glückliche Menschen auf der Welt. Unglücklich zu sein ist Nahrung für das Ego. Deshalb sieht man so viele unglückliche Menschen auf der Welt. Grundsätzlich steht im Mittelpunkt das Ego.

Um die höchste Wahrheit zu erkennen, musst du den Preis dafür zahlen. Und der Preis ist nichts anderes als das Ego loszulassen. Wenn also ein solcher Augenblick kommt, dann zögere nicht. Tanze dabei – und löse dich auf; mit einem Lachen – löse dich auf; mit einem Lied auf den Lippen – löse dich auf.
 (osho)