...aus rechtlichen Gründen!

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Das "Tagebuch" wurde u.a. mit den Kartensets von www.osho.com durchlebt!

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Namasté

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Sonntag, 14. November 2010

Freitag, 12. November 2010

30 Tage-Kurs...Eine tief gehende Lebensveränderung auslösen!

Weil sich im sichtbaren Universum ständig alles in Bewegung und im Fluss befindet, ist der Drang nach Veränderung ein Wesenszug der Menschen. Aus diesem Grund ist es nahezu zwangsläufig (es sei denn, Sie fühlen sich außergewöhnlich zufrieden und ruhen völlig in sich), dass sich Ihre Gemütsverfassung immer wieder ändert. Dies erreichen Sie durch unterschiedliche Aktivitäten wie Essen, Trinken, Ausruhen, Spielen, Einnehmen von irgendwelchen Substanzen, Shoppen, Sex, sich Sorgen machen, Ausgehen, nach Hause gehen, sich mit anderen treffen, sich zuhause verkriechen, Reisen usw.


Der Wechsel von einem Zustand zum nächsten hält den Zustand der Rastlosigkeit Ihrer Seele aufrecht, was durchaus in Ordnung ist, denn Ruhelosigkeit ist Teil des Spiels des Lebens in der Welt der zehntausend Dinge (unserer sichtbaren externen Realität).


Wenn Sie sich allerdings in einen anderen Bereich Ihres Gehirns begeben und von dort aus die Dinge betrachten, hat die Ruhelosigkeit sofort ein Ende und Sie erleben eine ganz andere, tiefere und unendlich zufrieden stellende Erfahrung, mit der nichts, was sich in der äußeren Welt abspielt, mithalten kann.


Und das Erstaunliche ist, dass Sie in dadurch die Früchte der Welt der zehntausend Dinge umso mehr genießen.


Die Methode an sich ist nahezu lächerlich einfach, aber nicht so leicht umzusetzen, da man hierzu das Gehirn auf ganz andere, ungewohnte Weise nutzen muss.


Denn Sie verwenden es hierbei nicht als Denk-, sondern eher als fühlendes Organ, indem Sie das Zentrum des Gehirns (direkt zwischen den Ohren bzw. den Augen und dem Punkt, an dem das Rückenmark auf den Schädelansatz trifft) fühlen. Sobald Sie dies tun, lösen sich alle Gedanken auf und Sie sind frei dafür einfach zu atmen und Ihren Körper im Gefühl der allem zugrunde liegenden Freude des Lebendigseins zu entspannen, denn das ist zwar in gewissem Sinne normal und gewöhnlich, in anderem jedoch das größte Geschenk, das Sie je erhalten werden. 


Mit ein wenig Übung werden Sie nach und nach intuitiv die Präsenz des universellen Bewusstseins erfahren, den Geist des Großen Pfades, und haben dadurch unmittelbaren Zugriff auf alle intuitive Führung, derer Sie zur Optimierung des Spiels im äußeren Leben bedürfen.


Und je stärker die Rastlosigkeit abnimmt, umso mehr wächst die Zufriedenheit.


Dadurch werden Sie ganz von selbst immer weniger von der externen Welt, anderen Menschen und ihren rastlosen Aktivitäten abhängig, was Sie wiederum zu einem Magneten für andere macht und immer mehr Chancen zu Ihnen bringt.


Es ist eine radikal andere Lebensstrategie als der normale Ansatz des ständigen auf der Jagd Seins. Und obwohl sich nicht alles sofort verändert und man tatsächlich rund 30 Tage lang jeden Tag ein paar Minuten üben muss, bevor sich Ergebnisse zeigen, wird Ihr Tag dadurch, dass Sie heute damit beginnen, eine ganz andere Qualität bekommen.(Barfußdoktor)

Dienstag, 9. November 2010

...erstaunliche und unerwartete Ergebnisse erzielen

Dem Irrglauben anzuhängen, dass Glücklichsein das Ziel des Lebens sei, ist nicht nur kindisch, sondern auch der Grund für alles Unglücklichsein. Glück ist ein Gefühl, das genau wie jedes andere – Traurigkeit, Wut, Trauer, Einsamkeit usw. – kommt und geht. Worum es im Leben geht, ist es zu lieben, und zwar unabhängig davon, ob das, was Sie fühlen, angenehm ist oder nicht.


Wenn Sie sich einen Film anschauen, dann finden Sie das auch nicht teilweise toll und teilweise nicht, sondern Sie schauen sich den Film an und haben Freude an dieser Aktivität. Genauso ist es mit dem Leben: Es besteht aus einer Reihe von Bildern, die zusammen genommen eine Reise mit einem gewissen Erzählstrang ergeben – und es ähnelt in der Regel eher einem Film der Coen Brüder als einem von Walt Disney (d.h. meist versteht man nicht alles so genau).


Aber Sie sind nicht hier, um das Leben zu verstehen und das Leben ist nicht hier, um verstanden zu werden.


Das Leben ist zum Lieben da und Sie sind hier, um es zu lieben.


Was immer Sie also gerade fühlen und wie sehr Sie auch den Eindruck haben mögen, dass Ihnen etwas fehlt – lieben Sie es. Spüren Sie das Gefühl im Oberbauch, atmen Sie hinein und sagen Sie laut (oder innerlich, falls es gerade nicht anders geht): „Ich liebe es – es ist mein Leben, ganz gleich, was ich fühle und ganz gleich, was mir fehlt – es ist mein Leben und ich liebe es.“


Wenn Sie dies tun, wird das Leben sich von Ihnen anerkannt und respektiert fühlen und Sie in Form von unerwarteten guten Nachrichten, Chancen und Segnungen anlächeln.


Stemmen Sie sich stattdessen gegen das Leben, wird es umso härter zurückschlagen.


Sagen Sie „Ich liebe mein Leben“ und machen Sie dann wie gewohnt weiter. Und rechnen Sie innerhalb der nächsten 24 Stunden mit erstaunlichen Ergebnissen.(Barfußdoktor)

Sonntag, 31. Oktober 2010

Ein wunderschöner Text über Selbstliebe von Charlie Chaplin


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: das nennt man Authentisch sein.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zu wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man Reife.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spass und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem,
das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man Demut.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.

Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo Alles stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „Bewußtheit“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben.

Charlie Chaplin
an seinem 70.Geburtstag, 16.4.1959

Samstag, 30. Oktober 2010

Wellen

Eine kleine Welle erhob sich aus dem Meer,
dem Ozean.
Da sie sich erhob konnte sie die anderen Wellen sehen.
Sie meinte, etwas Besonderes zu sein ;
"ich bin groß, ich bin größer als die anderen,
so kräftig, so wohlgeformt, so schön. "
Da begann ihre Probleme - wenn sie nun zusammenfiele !"

Nebenan war eine andere Welle, sie erhob sich nicht so hoch
und sah zu den anderen hinauf.
Sie meinte etwas Besonderes zu sein
"ich bin so klein, ich bin kleiner als die anderen,
so flach, so kraftlos, so unbedeutend "
Da begann ihre Probleme - wenn sie nun von den anderen erdrückt würde ! "

UND SIE FIELEN BEIDE ZUSAMMEN
UND WURDEN WIEDER EINS MIT DEM OZEAN

Sonntag, 24. Oktober 2010

Die innere Revolution bringt Freiheit...

Die innere Revolution bringt Freiheit, und der einzige Weg sich selbst dazu zu bewegen, durch diese innere Revolution zu gehen, ist Meditation. Meditation bedeutet nur zu lernen, alles zu vergessen, was du gelernt hast. Es ist ein Prozess der Dekonditionierung, ein Prozess der Dehypnose.

Die Gesellschaft hat jeden mit Tausenden von Gedanken überfrachtet. Meditation hilft dir nur, aus dieser Welt der Gedanken herauszukommen, in einen Zustand der Stille. Es ist ein Prozess, dich völlig zu reinigen, alles das auszuleeren, was in dich hinein gezwungen und gestopft wurde.

Wenn du leer bist, weit, still, rein, hat die Revolution stattgefunden, ist die Sonne aufgegangen; dann lebst du in ihrem Licht! Und im Licht deiner inneren Sonne zu leben, bedeutet, richtig zu leben. Tatsächlich ist es die einzige Art zu leben. Diejenigen, die anders leben, sterben nur, sterben langsam, stehen in einer Reihe an, die von Moment zu Moment kürzer wird, und jeden Moment kannst du der erste in der Reihe sein. Tatsächlich versucht jeder, der erste in der Reihe zu werden; jeder will überall der erste sein.

Das normale Leben wird nur Leben genannt – es ist kein Leben. Es ist nur ein sogenanntes Leben. Es ist ein Prozess des schritt weisen Sterbens, oder genauer gesagt, ein Prozess des schritt weisen Selbstmords.

In dem Moment, in dem du still wirst und wach und klar und dein innerer Himmel voller Entzücken ist, kennst du den ersten Geschmack des wahren Lebens. Einige nennen es Gott, andere nennen es Erleuchtung, einige nennen es Befreiung; die Erfahrung von Wahrheit, Liebe, Freiheit, Glückseligkeit – verschiedene Namen, aber das Phänomen ist dasselbe.

Osho: Nirvana Now or Never, #14

Samstag, 23. Oktober 2010

Meditation in der Krise

Jemand sagte, dass er durch eine ökonomische Krise ginge und er es seitdem aufgrund des äußeren Drucks schwierig fände, zu meditieren.
"Wann immer so etwas wie Druck von außen geschieht - und es wird viele Male im Leben geschehen - dann wird der direkte Einstieg in Meditation schwierig. Du solltest also etwas vor deiner Meditation tun, um den Druck wegzunehmen: Nur dann kannst du in Meditation gehen, vorher wahrscheinlich nicht.

Vorbereitung auf Meditation,
wenn man unter Druck ist

1. Denke daran: Die Welt ist ein Traum

15 Minuten lang sitze einfach still da und denke daran, dass die ganze Welt ein Traum ist - sie ist es tatsächlich! Betrachte die ganze Welt als einen Traum. Die Welt trägt nichts von wirklicher Bedeutung in sich. Das ist der erste Schritt.

2. Alles ist vergänglich,
auch die Krise und sogar du selbst

Früher oder später wird alles verschwinden - auch du! Du warst nicht immer hier und du wirst auch nicht für immer hier sein. Denn alles ist vergänglich.

3. Zum Beobachter werden

Du bist nur derjenige, der wahrnimmt. Dies ist ein vorüberziehender Traum, die Situation ist wie in einem Spielfilm.
Erinnere dich in der Tiefe daran, dass diese Welt nur ein Traum ist und alles vorbeigehen wird, auch du. Der Tod kommt näher und die einzige Wirklichkeit die es gibt, ist derjenige, der beobachtet und wahrnimmt. Du bist nur ein Beobachter.
Entspanne den Körper, dann beobachte 15 Minuten lang, und dann erst beginne zu meditieren. Du wirst jetzt in der Lage sein, in Meditation einzutreten, es wird keine Schwierigkeiten mehr geben.

Aufhören, wenn's leicht geht

Wann immer du fühlst, dass diese Meditation einfach geworden ist, dann höre damit auf; denn sonst wird sie zur Gewohnheit. Sie sollte nur unter bestimmten schwierigen Umständen genutzt werden, dann, wenn es unmöglich erscheint, in Meditation zu gehen. Wenn du sie jeden Tag machst, wird sie ihre Wirkung verlieren, und dann wird sie nicht mehr funktionieren. Benutze sie also wie Medizin. Wenn die Dinge schlecht laufen und sehr unbequem werden, dann mache sie. Sie wird den Weg ebnen, und du wirst in der Lage sein, dich zu entspannen."
  Osho- Zitat-Auszug aus A Rose is a Rose is a Rose, # 11